Bastian Bandt

Liedermacher


18.07.2024 - Blackbox Nürnberg

Einlass 19.00Uhr
Beginn 20.00Uhr

VVK: 15,00€
AK: 20,00€

Hier Vorverkauf 



19.07.2024 - Kirchberger Kulturinsel 

Einlass 19.00Uhr
Beginn 20.00Uhr

VVK: 15,00€
AK: 20,00€

Hier Vorverkauf


20.07.2024 - Limbach-Oberfrohna Kulturkeller 

 Einlass 19.00Uhr
Beginn 20.00Uhr

VVK: 15,00€
AK: 20,00€

Hier Vorverkauf 


21.07.2024 - Lavendelfest im Erlebnisgarten Planitz

 

Einlass 16.00Uhr
Beginn 17.00Uhr



Er lebt am Rande der Uckermark, um jedes Wochenende mit seiner Gitarre und einer DB-Karte. Auf diversen Bühnen, Clubs und Festivals zu spielen. Er fährt nicht nach irgendwo, sondern mit Standortvorteil genau zwischen Wenzel , Felix Meyer und – ja, dem solistischen Boss Bruce. (Buschfunk).

Schon auf seinen früheren Alben hat Bastian Bandt keinen Hehl um seine Wahlverwandtschaften gemacht. Aber wenn man bei ihm Wenzel hört oder auch Gundermann, dann hört man sie nicht an Stelle von Bandt, sondern der Uckermärker tritt mit dem Lausitzer und dem Anhaltiner in den Dialog. Sie sind gut aufgehoben bei ihm, mit Hegel gesprochen. In der Hommage, in der Selbstbehauptung, im Widerspruch. (H.-M. Klemt)

Spätestens mit seinem neuen Album „Trauriges Tier“ wird er in den Feuilletons Ostdeutschlands als einer der Großen bezeichnet, als einer der Liedermacher, die etwas beizutragen haben zur ostdeutschen Identitätsfindung. (M. Bruck)

Seine dafür gefundene Bildsprache lebt Begegnung, interagiert und spricht so irritierend vertraut wie neu, elementar und frei die Sinne an, intensiv wie erstmals Gedachtes: Tief, archaisch, universell, erdig, zart, ankernd.
Sinnliche Brücken führen den Text, münden kraftvoll in Melodie, Rhythmus und tiefgründende Bilder. Bastian Bandt’s Gitarrenspiel verdichtet, trägt, fängt, treibt, dehnt, zieht und schafft profunde, weitläufige Säle, pulsierende Stufen, freilassende Passagen. Bandt ist bekennender Kleinkünstler; standfest und ehrlich. Ganz ohne Zynismus lässt er sein Publikum kichern,
während sich einige noch schnäuzen, weil das Leben so schön weh tut